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Lastschrift

Lexikon Eintrag Lastschrift

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Es gibt zwei Arten im Lastschriftverfahren. Die erste Variante ist die Einzugsermächtigung. Wird ein Vertrag abgeschlossen, aus dem Kosten entstehen kann dem Dienstleister die Ermächtigung erteilt werden, fällig gewordene Beträge vom Bankkonto des Kunden einzuziehen. Die Bank muss nicht über diese Einzugsermächtigung informiert werden. Das ermächtigte Unternehmen kann von Konto des Vertragspartners die fälligen Gelder einziehen. Dem Kunden wird dieser Vorgang auf dem Kontoauszug angezeigt. Er hat die Möglichkeit innerhalb von sechs Wochen gegen die Lastschrift Beschwerde einzulegen. Ein Hinweis beim Sachbearbeiter der Bank genügt und das Geld wird innerhalb weniger Minuten zurückgebucht. Bei einem nicht gedeckten Konto ist die Bank nicht verpflichtet eine Lastschrift einzulösen.

Die andere Variante ist die Abbuchungserlaubnis. Hier muss der Kunde selbst zu seiner Bank gehen und mitteilen dass eine Abbuchungserlaubnis für ein bestimmtes Unternehmen besteht. Die Bank wird diesem Unternehmen dann die Abbuchung vom Konto des Kunden gewähren. Die Abbuchungserlaubnis kann jederzeit zurückgezogen werden, ohne Angabe von Gründen.
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Dieser Beitrag wurde am 06.10.2007 das letzte mal editiert.

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