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Bankenaufsicht

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Auslöser für die Gründung einer „Bankenaufsicht“ war die Bankenkrise 1931. Diese war eine Folge der Weltwirtschaftskrise, die 1929 begann. In Deutschland erfolgte die erste allgemeine Bankenaussicht 1931. Auslöser war die Schließung der Danatbank. Aufgabe der Bankenaufsicht ist es, ein stabiles Finanzsystem zu garantieren. Somit wird die Funktionsfähigkeit des Finanzsektors in der Volkswirtschaft sichergestellt. Rechtliche Grundlage für die Bankenaufsicht ist in Deutschland das: Gesetz über das Kreditwesen (KWG). Wahrgenommen wird die Aufsicht von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) und der Bundesbank. Die Bankenaufsicht stellt Regeln auf, die bei Bankgeschäften und der Gründung von Banken zu beachten. Die Finanzinstitute sind verpflichtet, den Bankenaufsichtsbehörden ihre Bücher offen zu legen. Damit soll der Gläubigerschutz sichergestellt werden. Die Bankenaufsicht greift nicht direkt in die einzelnen Geschäfte der Kreditinstitute ein.
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Dieser Beitrag wurde am 05.05.2010 das letzte mal editiert.

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