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Einzugsermächtigung

Lexikon Eintrag Einzugsermächtigung

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Die Einzugsermächtigung dient als Zahlungsmethode zwischen einem Kunden und dem Unternehmen. Der Dienstleister wird vom Kunden schriftlich dazu ermächtigt, fällig gewordene Rechnungen direkt vom Bankkonto einzuziehen. Der Kunde sieht diesen Vorgang auf dem Kontoauszug und kann bei Unstimmigkeiten dem Einzug widersprechen.

Die Bank bucht das Geld im Widerspruchsfall sofort wieder auf das Konto des Kunden zurück. Eine Einzugsermächtigung wird schriftlich erteilt. Beim Abschluss von Verträgen kann der Kunde zwischen den verschiedenen Zahlungsarten wählen. Die Einzugermächtigung ist nur gültig, wenn der Kunde sie unterschrieben hat. Der Kunde hat jederzeit das Recht, dem Unternehmen die Einzugsermächtigung zu entziehen. Sollte das Konto des Kunden nicht gedeckt sein, kann die Bank dem Einzug widersprechen, beziehungsweise das Geld zurückbuchen lassen. Meist erfolgt vom Unternehmen noch ein weiterer Versuch die Forderung einzuziehen. Erst danach erfolgt die schriftliche Mahnung an den Kunden.
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Dieser Beitrag wurde am 04.10.2007 das letzte mal editiert.

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